Die In-HospiTOOL Studie – Interprofesionelle Austrittsplanung verkürzt Dauer des Spitalaufenthalts
Die In-HospiTOOL-Studie (Projekt 18 von NFP74) zeigt auf, wie durch eine systematische, interprofessionelle Austrittsplanung die Dauer des Spitalaufenthalts verkürzt werden kann.
PEPra – Unterstützung für die Prävention nicht übertragbarer Krankheiten im Praxisallltag der Grundversorger
Wie können ambulante Grundversorger mehr präventiv tätig sein? Das Webinar stellt das Projekt PEPra – Prävention mit Evidenz in der Praxis – vor und diskutiert mit Expert:innen die Chancen und Herausforderungen.
Gesundheitspolitischer Anlass zu den Netzwerken der koordinierten Versorgung (NKV)
Am Gesundheitspolitischen Anlass wurden die «Netzwerke zur koordinierten Versorgung (NKV)» vorgestellt und die grundsätzlichen Möglichkeiten zur «Förderung der koordinierten Versorgung» diskutiert.
Implementierung und Evaluation von Modellen der Integrierten Versorgung
Dr. Axel Kaehne forscht zu Integrierter Versorgung. Die aktuelle Phase vier sei der am geringsten entwickelte Bereich: Der Fokus hin zum Patienten.
Integrated Care around the world – Was andere Länder besser machen!
Integrated Care around the world – Was andere Länder besser machen!
Förderung des Zusammenführens von Gesundheitsdaten in der Schweiz
Dr. Axel Kaehne forscht zu Integrierter Versorgung. Die aktuelle Phase vier sei der am geringsten entwickelte Bereich: Der Fokus hin zum Patienten.
fmc Event zur Förderung von Gesundheitsregionen
Die Gesundheitsversorgung sollte nicht mehr fragmentiert, d.h. organisations- und institutionszentriert, sondern regional, vernetzt und durchlässig erfolgen – die zentrale Grundidee der Gesundheitsregionen.
hospital@home beim Spital Zollikerberg, Zürich
Der fmc-Club 2022 besucht das Spital Zollikerberg, um mehr über das Projekt „visit“ zu erfahren.
BMC/fmc Studienreise nach New York City
9.-12 März 2022
Vorstellung des Projektes «SomPsyNet» in Basel
In somatischen Akutspitälern weist rund ein Drittel der Patientinnen und Patienten auch psychosoziale Belastungen einschliesslich psychischer Störungen auf. Sie sollen künftig in einem schweregrad-gestuften und kollaborativen Versorgungs-Netzwerk aus vier grossen Basler Spitälern und wichtigen Playern der ambulanten Versorgung mit sekundär- und tertiärpräventiver Intention zum einen frühzeitig identifiziert, zum anderen bedarfsgerecht und koordiniert behandelt werden.